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CMS heißt Content Management System
und übersetzt ins deutsche soviel Inhaltsverwaltungssystem. Im
Grunde genommen ist es ein Anwendungsprogramm mit dessen Hilfe es
möglich ist Inhalte gleichermaßen zu erstellen und auch zu
bearbeiten. Mit Begriffen aus der Fachsprache ist hier eben von
Content die Rede. Damit ist Text genauso gemeint wie auch
multimediale Inhalte. Außerdem muss Content nicht unbedingt nur eine
einzelne Datei sein, weil er sich auch zusammensetzen kann aus einer
Kombination von mehreren Dateien. Das CMS besteht immer aus den
Bestandteilen Asset-Management, Benutzer- und Zugriffsverwaltung,
der Import- und Exportschnittstelle und dem Workflow- Management.
Ein wichtiges Augenmerk sollte beim CMS darauf gelegt werden, dass
sämtliche Informationen auch in dem Format abgerufen werden können,
in dem es ein Anwender gerade haben möchte. Ermöglicht werden kann
diese Zielsetzung, weil ein Format immer erst zur Laufzeit von der
Datenbank erstellt wird. Auch wichtig ist, dass von Seiten des
Systems die Barrierefreiheit unterstützt wird.
Beim CMS gilt es drei Typen zu unterschieden, das clientseitige CMS,
die serverseitige Variante und eine Kombination aus den beiden
erstgenannten. Alle haben ihre eigenen Vor- und auch Nachteile...
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