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| Aktuelles |
| 29.07.2010 22:07:10 | Leserbrief im Staatsanzeiger: Wertgrenzen nach VOB |
| Staatsanzeiger Juli 2010:
Zum Artikel -Pfister sieht ab 2011 für hohe Wertgrenzen keinen Bedarf - vom 9. April erreichte uns dieser Brief: Wertgrenzen nach VOB sollten bundesweit gelten. -Viele Jahre habe ich als Vorsitzender der Liberalen Mittelstandsvereinigung, Region Nordschwarzwald, und als stellvertretender Landesvorsitzender zusammen mit dem Handwerkstag für eine Erhöhung der früher viel zu niedrigen Freigrenzen gekämpft ... Leserbrief im Staatsanzeiger anzeigen... |
| 15.07.2010 19:07:00 | Leserbrief - Kommentar vom 05.07.2010 |
| Neulich hat mich ein Leserbriefschreiber als Mensch von gestern bezeichnet. Nach Ihrem Kommentar
vom 05.Juli 2010, sind Leute von gestern Menschen, die bis heute nicht begriffen haben, dass mehr zu verteilen als erwirtschaftet wird, auf Dauer nicht gut geht. Dagegen haben Leute von vorgestern, denen ich mich gern zurechnen lasse, unser Land zwischen 1945 und 1970 aus Schutt und Asche aufgebaut, ohne dafür nennenswert Schulden zu machen. Beitrag hier anzeigen... |
| 17.05.2010 20:05:02 | Betriebsbesuch Walter Knoll Herrenberg am 07.05.2010 |
| Der Herrenberger Möbelhersteller Walter Knoll, benannt nach dem verstorbenen Gründer, gewährte Mitgliedern der LIM Nordschwarzwald und Böblingen einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Walter Knoll gehört zu den international führenden Herstellern wertiger Polstermöbel und anspruchsvoller Objekteinrichtungen. Beitrag hier anzeigen... | ![]() |
| 22.01.2010 21:01:18 | Artikel in der ProFirma - Ausgabe November 2009 |
| ProFirma fragt:
Was soll die neue Regierung sofort anpacken? Karl Braun antwortet: Meine wichtigste Erwartung: Der Staat soll sich auf seine wesentlichen Aufgaben beschränken, wie Ausbildung, Versorgung von alten und kranken Menschen oder Infrastruktur - und die Wirtschaft den Unternehmern überlassen ... Artikel in ProFirma anzeigen... |
| 31.12.2009 08:12:44 | Leserbrief: Getroffene Hunde bellen |
| Leserbrief im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 16.11.2009 13:11:26 | Ex-Wirtschaftsminister Döring gegen Erbschaftsteuer: „Einfach nur ungerecht!“ |
| Bericht von business-on.de anschauen... |
| 06.11.2009 20:11:52 | Liberale Initiative will eigenständig bleiben |
| LIM feiert zehnten Geburtstag mit Gastredner Döring / Braun schlägt auch kritische Töne an.
Bericht im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 04.11.2009 16:11:46 | Leserbrief: Steuerreform muss kommen |
| Leserbrief im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 27.10.2009 14:10:59 | Sonderbundesparteitag der FDP in Berlin |
| Der Haiterbacher Kreis- und Gemeinderat Karl Braun, vertrat den Kreis Calw beim Sonderbundesparteitag der FDP in Berlin, am vergangenen Wochenende und stimmte, zusammen mit den andern Delegierten aus dem ganzen Bundesgebiet, dem 124 Seiten starken Koalitionsvertrag zu. Am Rande des Parteitages, führte er interessante Gespräche, unter anderem mit der neuen Fraktionsvorsitzenden Birgit Homburger und dem zukünftigen Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, der ihn freudig mit den Worten „unser Handwerksmeister aus dem Schwarzwald“ begrüßte. Das Bild zeigt Karl Braun im Gespräch mit Staatssekretär Ernst Burgbacher bzw. mit Birgit Homburger und anderen Delegierten.
Herr Braun hatte außerdem ein Interview im Südwestfernsehen, das am Sonntagabend in der Sendung „Baden-Württemberg aktuell“ ausgestrahlt wurde. | ![]() |
| 14.10.2009 11:10:25 | Pressebericht zum zehnjährigen LIM-Jubiläum |
| LIM Vorstandssitzung Oktober 2009
NORDSCHWARZWALD. Der Bezirksverband Nordschwarzwald der Liberalen Initiative Mittelstand (LIM) feiert am Freitag, 13. November, 18 Uhr, sein zehnjähriges Bestehen im Bad Hotel in Bad Teinach. Die Festrede wird Dr. Walter Döring halten, Baden-Württembergs ehemaliger Wirtschaftsminister. Dem Anlass angemessen erwartet die Gäste daneben ein Sektempfang, ein mehrgängiges Menü und musikalische Unterhaltung mit der Musikschule Calw. Beitrag hier anzeigen... |
| 25.09.2009 12:09:35 | Leserbrief – Bundestagswahl |
| Die Ergebnisse der Landtagswahlen vom 30.08.2009 haben deutlich gemacht, dass der Ausgang der Bundes-
tagswahl am 27.09.2009 noch völlig offen ist. Ob die von vielen prognostizierte und dringend notwendige bürgerliche Mehrheit zustande kommt, weiß niemand. Ob unser Land eine weitere Legislaturperiode mit „Wischiwaschi-Politik“ aushält, halte ich kaum für möglich. Beitrag hier anzeigen... | ![]() |
| 22.09.2009 13:09:02 | Sich aufs Wesentliche beschränken |
| Der Staat soll sich nicht mit Subventionen in die Wirtschaft einmischen, sondern sich auf seine echten Aufgaben besinnen, fordert Karl Braun.
Meine wichtigste Erwartung an die Regierung lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Der Staat soll sich auf seine wesentlichen Aufgaben beschränken, wie Ausbildung, Versorgung von kranken und alten Menschen oder Infrastruktur - und die Wirtschaft den Unternehmen überlassen. Beitrag hier anzeigen... |
| 17.08.2009 11:08:49 | Innovation stabilisiert in der Krise |
| Beate Fauser besucht Triplex / Verkehrsanbindung bleibt Thema
Das Ohr am Markt. Ausweitung der nationalen Präsenz, innovative Technologien im Bereich der Kunststoffbranche und unternehmerische Weitsicht wappnen die Firma Triplex in Zeiten der Krise. Die FTP-Landtagsabgeordnete Beate Fauser erörterte im Gespräch mit Firmenleiter Martin Hartl die Zukunftsperspetiven. Bericht im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 24.07.2009 14:07:15 | Mitgliederversammlung am 17. Juli 2009 |
| Mitgliedschaft im Bundesverband – Ja oder Nein?
Darüber haben Mitglieder von Bezirks- und Landesverband der Liberalen Mittelstandsinitiative LIM in Nagold diskutiert. Bei einer gemeinsamen Mitgliederversammlung am 17. Juli zeigte sich, dass die Meinungen geteilt sind. Immerhin gelang es Dr. Heinrich Kolb MdB, dem Vorsitzenden des Bundesverbands, einige Zweifel unter den Anwesenden zerstreuen. Eine Entscheidung steht allerdings aus... Bericht hier anzeigen... | ![]() |
| 10.05.2009 08:05:59 | LIM lud zu Gesprächsrunde mit Beate Fauser MdL ein |
| HAITERBACH. Die Kommunalwahlen stehen kurz bevor. Aus diesem Anlass hatte die LIM zu einer Gesprächsrunde ins TSV-Sportheim nach Haiterbach eingeladen. Zu Gast war Beate Fauser MdL, um über Landes- und Kommunalpolitik zu diskutieren. Dabei wurde wieder deutlich, dass besonders die gewünschte Sanierung der L 353 zwischen Nagold-Iselshausen und Haiterbach-Unterschwandorf die Bürger beschäftigt...
Bericht hier anzeigen... |
| 05.05.2009 17:05:06 | Hauptversammlung der Liberalen Mittelstandsvereinigung Nordschwarzwald |
| Altensteig-Überberg.
Prominenter Besuch hatte sich zur Hauptversammlung der Liberalen Mittelstandsvereinigung Nordschwarzwald (LIM) in Altensteig-Überberg angekündigt: Europa-Kandidat Michael Theurer und Bundestagskandidat Reinhard Freitag - beide gehen für die FDP im Wahlkreis Calw/Freudenstadt ins Rennen – gratulierten zum zehnjährigen Bestehen der LIM. Bericht hier anzeigen... |
| 23.03.2009 20:03:36 | L 353: LIM und FDP machen sich für schnelle Sanierung stark |
| HAITERBACH. Der eklatant schlechte Zustand der Landesstraße 353 zwischen Iselshausen und Oberschwandorf sorgt seit langem für Ärger – bei Autofahrern wie Kommunalpolitikern. Um endlich zu einer Lösung zu gelangen, lud die Liberale Mittelstandsinitiative LIM am Samstag Beate Fauser MdL zu einem Vor-Ort-Gespräch ein. „Ich werde mich dafür einsetzten, dass schnell etwas passiert“, versprach sie...
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| 23.03.2009 15:03:23 | FDP setzt auf Braun |
| Mit Karl Braun setzt die Nagolder FDP einen prominenten Liberalen an die Spitze der Kreistagsliste ...
Bericht im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 23.03.2009 15:03:36 | Leserbrief zum Thema: Zukunft von Opel |
| - Ein falsches Zeichen gesetzt -
Mit der Anregung von CDU Spitzenpolitikern die Opel-Krise mit Insolvenzverfahren zu lösen, hat die wirtschaftliche Inkompetenz dieser Leute einen neuen Höhepunkt erreicht... Bericht im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 21.01.2009 12:01:01 | Ex-Wirtschaftsminister Döring beim Empfang der LIM |
| Bild:
FDP-Bundestagskandidat Reinhard Freitag (links) und die Landtagsabgeordnete Beate Fauser (rechts) begrüßen einen gut gelaunten und Optimismus verströmenden ehemaligen Wirtschaftsminister Walter Döring in der Pfrondorfer Mühle. (Foto: Thienes) Bericht im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 12.12.2008 12:12:53 | Brief an Minister Pfister - Vergabe öffentlicher Aufträge |
| Sehr geehrter Herr Minister,
mit Recht wehrt sich der Baden-Württembergische Handwerkstag und das gesamte baden-württembergische Handwerk, gegen die Absicht der Landesregierung, vertreten durch den Finanzminister, das Gebäude für Ministerien an der Willy-Brandt-Straße, als Generalunternehmerleistung zu vergeben. Dies verstößt nicht nur gegen das Mittelstandsförderungsgesetz, sondern es ist auch eine eklatante Benachteiligung unseres Handwerks ... Brief hier anzeigen... |
| 22.11.2008 19:11:13 | Besichtigung von mittelständischen Betrieben in Calmbach und Bad Wildbad |
| Karl Braun, selbst Unternehmer und Inhaber einer Firma mit 30 Mitarbeitern im Schreinerei- und Innenausbau, besichtigte in seiner Funktion als Kreisvorsitzender der Liberalen Initiative Mittelstand mit dem Vorsitzenden Dr. Werner Kriech sowie Erwin Keppler und Günther Keppler vom FDP-Ortsverband Bad Wildbad kürzlich zwei gewerbliche mittelständische Betriebe, um sich mit diesen über aktuelle Themen zu unterhalten...
Bericht hier anzeigen... | ![]() |
| 03.11.2008 20:11:35 | Noch mehr Staat - Bericht im Schwarzwälder Bote trifft die Meinung der LIM |
| Schwarzwälder Bote vom 20.10.2008:
Dies ist eine Minderheitenmeinung. Die Ansicht eines einzelnen, unbelehrbaren -Neoliberalen-, der nicht glauben mag, dass es vor allem der freie Markt und irgendwelche Banker gewesen sind, die uns diese Finanzkrise eingebrockt haben ... Bericht im Schwarzwälder Bote anzeigen... |
| 19.09.2008 10:09:16 | Leserbrief zum Thema Wertgrenzen bei Vergaben öffentlicher Aufträge |
| Erfolgreiche LIM Aktion:
Die Anhebung der Wertgrenzen bei Vergaben öffentlicher Aufträge, wurde durch eine Initiative des Baden-Württembergischen Handwerkstages auf den Weg gebracht. Geboren wurde die Idee während einer Delegationsreise baden-württembergischer Mittelständler nach Polen, durch ein Gespräch zwischen Hauptgeschäftsführer Dr. Hartmut Richter, dem damaligen Wirtschaftsminister Dr. Walter Döring und meiner Person. Während der Fahrt vom Hotel zur Deutschen Botschaft saßen wir zusammen und haben Handwerkerprobleme diskutiert... Leserbrief hier anzeigen... |
| 26.05.2008 16:05:49 | Leserbrief zum Thema Steuereinnahmen |
| In den letzten 4 Jahren sind die Einnahmen der öffentlichen Hand von ca. 450 auf 550 Milliarden angewachsen. Nach Steuerschätzungen kann sich dies 2008 um weitere 20 Milliarden erhöhen.
Leserbrief hier anzeigen... |
| 28.04.2008 22:04:37 | Bericht zur Veranstaltung mit Oswald Metzger |
| Haiterbach/ Hirsau (iw).
Wo einst die Mönche stiller Andacht pflegten und sich in der Einsamkeit einer großen Kirchenreform folgten, dabei mit einer großen Ausstrahlungskraft und Vorbildfunktion wirkten, genoss das abseits allen Trubels gelegene Kloster Hirsau im frühen Mittelalter europäischen Ruf. Bericht hier anzeigen... |
| 10.04.2008 20:04:00 | Artikel im Magazin ProFirma |
| Auszug aus dem Artikel:
... -Frondienste für den Fiskus- nennt er sie: Wenn Karl Braun über die bürokratischen Lasten spricht, die ihm der Staat aufbürdet, schwingt ein gewaltiges Maß an Empörung mit. Weil er genau wissen wollte, wieviel ihn dieses Ärgernis kostet, hat der Mittelständler aus dem Schwarzwald seine Bürokratiekosten auf Euro und Cent berechnet. Sein Ergebnis alarmiert: Mehr als 1000 Arbeitsstunden jährlich wendet der Inhaber der Karl Braun Innenausbau GmbH in Haiterbach für Informations-, Dokumentations- und andere Pflichten auf, die Statistik-, Sozial- und Steuervorschriften verursachen. Artikel hier anzeigen... |
| 27.03.2008 21:03:28 | Der deutsche Meistertitel muss in Europa gesichert werden! |
| Die Liberale Initiative Nordschwarzwald freut sich über die eindeutige Stellungnahme zu Gunsten des Deutschen Handwerks.
Artikel hier anzeigen... |
| 21.03.2008 11:03:13 | Oswald Metzger spricht beim Frühjahrsempfang der FDP Calw |
| Vortrag Oswald Metzger: - Die Reformproblematik in Deutschland - Wollen die Wähler betrogen werden? -
Bericht im Schwarzwälder Bote vom 17.04.2008 hier anzeigen... |
| 07.03.2008 10:03:39 | Landesregierung ermöglicht höhere Wertgrenzen |
| Eine langjährige Forderung der LIM Nordschwarzwald wurde jetzt endlich umgesetzt.
Artikel hier anzeigen... |
| 24.01.2008 09:01:53 | Mindestlohn |
| Leserbrief zum Thema Mindestlohn
Sehr geehrte Damen und Herren, seit mehr als 40 Jahren bin ich als Unternehmer selbstständig tätig. Zum Thema Mindestlohn bitte ich jetzt, folgenden Leserbrief zu veröffentlichen, möglichst ohne Kürzungen. Leserbrief hier anzeigen... |
| 16.01.2008 11:01:17 | Schwarzwaldautobahn |
| 1. Die Liberale Initiative Nordschwarzwald setzt sich seit langem für eine verbesserte Infrastruktur der hiesigen Raumschaft ein.
2. Diese ist geprägt, zum einen durch Tourismus, zum anderen durch ein florierendes Gewerbe. Aufstellung hier anzeigen... |
| 16.01.2008 10:01:19 | Schreiben an Hr. Dr. Westerwelle - Mindestlohn |
| Sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle,
in den Jahren 2002 und 2005 war ich als Bundestagskandidat im hiesigen Wahlkreis für die FDP unterwegs. Am Rande des Theodor-Heuss-Laufes in Brackenheim, hatte ich auch kurz Gelegenheit mit Ihnen persönlich zu sprechen. Brief hier anzeigen... |
| 29.12.2007 18:12:11 | Leserbrief zum Thema Wertgrenzen für die Vergabe öffentlicher Aufträge |
| Nachdem 2004 in Bayern durch Kabinettsbeschluss die Wertgrenzen für die Vergabe öffentlicher Aufträge enorm angehoben wurden, hat man diese Regelung den Kommunen für die Vergabe ihrer Aufträge, zur Erleichterung an die Hand gegeben.
Ähnliche Regeln wie in Bayern auch für Baden-Württemberg einzuführen ist seit langem ein Anliegen des Baden-Württembergischen Handwerkstages, in Zusammenarbeit mit dem Baden-Württembergischen Landkreistag und auch Städtetag, sie sind deshalb bei der Landesregierung vorstellig geworden. Leserbrief hier anzeigen... |
| 22.12.2007 20:12:46 | Leserbrief zum Thema Arbeitsmarktpolitik u. Mindestlohn |
| Seit Anfang der 70er Jahre läuft die Arbeitsmarktpolitik zunehmend aus dem Ruder. Zu dieser Zeit hat man angefangen, den Kündigungsschutz und die Sozialleistungen zum Wohle der Werktätigen (DDR-Jargon) immer mehr auszubauen. So haben wir heute die perverse Situation, dass es juristisch einfacher ist, sich von seinem Ehegatten zu trennen als von einem Mitarbeiter.
Leserbrief hier anzeigen... |
| 11.12.2007 13:12:09 | LIM Nordschwarzwald zum Thema Renteneintrittsalter |
| HAITERBACH : Zur Diskussion, das Renteneintrittsalter noch über 67 Jahre hinaus anzuheben, erklärt der Vorsitzende der Liberalen Initiative Mittelstand, Karl Braun:
Die Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 70 oder gar 77 Jahre, geht an den Realitäten des Erwerbsverhaltens Älterer völlig vorbei. Viele Menschen können überhaupt nicht bis zu einer solchen starren Altersgrenze arbeiten. Schon heute – bei einem Rentenalter von 65 Jahren – erfolgt nur noch ein Viertel aller Rentenneuzugänge aus einer Erwerbstätigkeit, zudem werden häufig Menschen unter 60 aus dem Berufsleben gedrängt und in den Vorruhestand geschickt. Text hier anzeigen... |
| 30.10.2007 12:10:53 | LIM - Mitgliederversammlung |
| Liberale Initiative Mittelstand blickt auf ruhiges Jahr zurück.
Erinnerung an Ministerbesuch ... Bericht im Schwarzwälder Bote vom 01.12.2007 hier anzeigen... |
| 26.09.2007 19:09:33 | Brief an das Justizministerium zur Vereinfachung der Vergabe öffentlicher Aufträge |
| Der Wirtschaftsminister hat Karl Braun in einem persönlichen Gespräch zugesichert, das Thema würde im Oktober am Kabinettstisch beraten und es würde dort zu einer verbindlichen Regelung für Baden Württemberg kommen, weil man dort weitgehend das Bayerische Modell übernehmen würde, allerdings kämen wohl die Freigrenzen nicht ganz so hoch wie in Bayern zustande. Der Minister betonte, dass vor allem durch die Initiative der LIM aus dem Nordschwarzwald, die Aktivitäten in Gang gekommen seien.
Brief hier anzeigen... |
| 01.08.2007 15:08:23 | Aktuelles zu Wertgrenzenregelungen der Länder |
| Zahlreiche Bundesländer haben mittlerweile eigenständige „Wertgrenzen-Erlasse“ zur Regelung beschränkter Ausschreibungen sowie freihändiger Vergaben im Unterschwellenbereich auf den Weg gebracht. Zuletzt waren die Länder Mecklenburg-Vorpommern sowie Brandenburg aktiv.
Bericht hier anzeigen... (Quelle: Deutscher Städte- und Gemeindebund) |
| 25.07.2007 08:07:34 | Pressebericht in der bwWoche: Getrübte Freude |
| Handwerker klagen über Benachteiligungen bei öffentlichen Aufträgen.
... Karl Braun, der in Haiterbach bei Nagold einen Betrieb für den Innenausbau führt, ärgert sich aber noch über eine andere Entwicklung, die seit dem Bauboom der 90er-Jahre zu beobachten sei: Auf bundesweite Ausschreibungen würden sich häufig so genannte Briefkastenfirmen bewerben... Bericht hier anzeigen... (bwWoche vom 16. Juli 2007) |
| 15.07.2007 19:07:32 | Justizminister Goll zu Gast in Haiterbach |
| Einen Hauch von Landespolitik brachte der Besuch des Baden-Württembergischen Justizministers Ulrich Goll ins beschauliche Haiterbach.
Goll kam auf Einladung von Bürgermeister Henle und der Liberalen Initiative Mittelstand (LIM). Bericht hier anzeigen... (Schwarzwäler Bote) Bericht hier anzeigen... (Nagold-Altensteiger-Woche) |
| 04.07.2007 21:07:29 | Zitate zum Bürokratieabbau im handwerk magazin |
| „Das ist ein Fass ohne Boden“, wettert Karl Braun. Wenn der Mittelständler aus Haiterbach im Schwarzwald auf die Bürokratie zu sprechen kommt, muss er erst einmal seinem Ärger Luft machen. „Der Vorschriftendschungel wuchert auf allen Ebenen munter weiter,“ kritisiert der Inhaber der Karl Braun Innenausbau GmbH, der 40 Mitarbeiter beschäftigt.
Zitate hier anzeigen... |
| 08.06.2007 11:06:44 | Die LIM-Nordschwarzwald informiert zum Thema: Gesundheits- und Pflegepolitik |
| Ministerin Schmidt täuscht mit dem Versprechen von besseren Leistungen die Bürger über den wahren Zustand der Pflegeversicherung. Das Vorgehen der Ministerin Schmidt hat System. Bevor auch nur Grundsätze oder Eckpunkte einer möglichen Einigung in der Koalition benannt werden, wird bei jeder Gelegenheit gebetsmühlenhaft von Leistungsverbesserungen gesprochen, nur um im gleichen Atemzug Beitragserhöhungen zu verkünden.
Dabei wird bewusst verschwiegen, dass die Reform der Pflegeversicherung vor allem deshalb dringend notwendig ist, weil das Finanzierungssystem gescheitert ist und die Pflegeversicherung bereits jetzt nicht mehr in der Lage ist, die angemessene Finanzierung von Pflegeleistungen zu erfüllen. Wegen der demografischen Entwicklung verschärft sich dieses Problem auch schon bei Beibehaltung des heutigen Leistungsniveaus. Erweitert man aber jetzt zusätzlich noch die Leistungen und verbleibt dabei im bisherigen Umlagesystem, führt das vor allem dazu, dass zusätzliche Finanzierungslasten auf die jüngeren und nachfolgenden Generationen verschoben werden. Die von Frau Schmidt gewählte Methode „Wir überlegen uns, was wir alles zusätzlich bezahlen wollen und schauen dann anschließend, woher wir das Geld nehmen“ sieht sozial aus, weil es kurzfristig die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen erfreut, ist aber zutiefst unsozial, weil sie damit den jüngeren Menschen für die Zukunft ein bleiernes Schuldenpaket auf die Schultern legt. Vor einer Ausweitung der Leistungen muss deshalb der Übergang in ein kapitalgedecktes und prämienfinanziertes System, verbunden mit dem Aufbau von Altersrückstellungen, als einziger zukunftsfester und generationengerechter Weg beschlossen werden! Man fragt sich aber auch, wo bei diesem Thema eigentlich die Abgeordneten der Union bleiben, insbesondere die jüngeren. Immerhin gibt es wenigstens bei der Jungen Union einen Beschluss in der richtigen Richtung. |
| 12.03.2007 17:03:24 | Finanzierung von Infrastruktur |
| Schreiben an Herrn Horst Friedrich MdB, zum Thema private Autobahnfinanzierung:
Sehr geehrter Herr Friedrich, von meinem Freund und Mitstreiter für die Liberale Sache, Michael Theurer, habe ich Ihre Adresse bekommen. Vorausgegangen war meine Anregung, Autobahnteilstücke privat finanzieren und betreiben zu lassen. Speziell denke ich an eine Autobahn, die von Straßburg über den Schwarzwald und die Schwäbische Alb Richtung Allgäu führt. Fährt man diese Strecke heute über das Autobahnnetz benötigt man ca. 4 Stunden und legt 300 km zurück. Auf Landstraßen sind es nur etwa 180 km, man benötigt aber ebenfalls mindestens 4 Stunden. Eine Autobahn würde ca. 180 km lang werden, mit einer Fahrdauer von etwa 2 Stunden... Schreiben hier anzeigen... |
| 20.02.2007 10:02:57 | Leserbrief: Am Ende zahlt immer das Volk |
| Schwarzwälder Bote vom 17.02.2007:
Mit Merz hat ein weiterer wirtschaftsorientierter Politiker das Handtuch geworfen. Darüber freuen sich natürlich jene Politiker, deren bevorzugte Eigenschaften in der Verdummung des Volkes und dem Sichern der eigenen Pfründe liegen. Friedrich Merz wird sie jetzt nicht mehr mit seinen Einlassungen stören, dass Wohltaten, die man unters Volk bringt, früher oder später erwirtschaftet werden müssen. So kann der Schlendrian zunächst zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung und der Rentner weitergehen. Später allerdings -in weitaus dramatischerer Form - zu Lasten der nachwachsenden Generationen. Karl Braun - Haiterbach |
| 24.01.2007 09:01:24 | Berlinreise 2007 |
| Anmeldung zur Flugreise nach Berlin und Potsdam
In diesem Jahr wollen wir wieder einmal die „Berliner Luft, Luft, Luft mit ihrem holden Duft, Duft, Duft ….“ schnuppern. Unser erster Besuch in der Bundeshauptstadt erfolgte im Jahr 1999, als es noch sehr viele Baustellen in Berlin gab. In der Zwischenzeit hat sich viel getan. Daher unternimmt der Schwarzwaldverein nun wieder eine viertägige Flugreise nach Berlin und Potsdam, vom 30. Juni bis 3. Juli, unter der bewährten Führung von Karl Braun. Um Flug, Hotel und alle Programmpunkte rechtzeitig buchen zu können, ist bereits jetzt eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Das Reiseprogramm ist wie folgt geplant... Reiseprogramm hier anzeigen... |
| 29.11.2006 09:11:05 | Leserbrief zum Thema: 1 Jahr große Koalition |
| Es getraut sich keine der großen Parteien ihre wirtschaftliche Kompetenz deutlich zu formulieren und auf Versuche zu verzichten, den jeweiligen Partner links zu überholen.
Man vergisst, dass nur eine starke Wirtschaft die Voraussetzung für soziale Leistung schafft. Keiner bekennt sich zur sozialen Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards, die Deutschland nach dem Krieg das berühmte Wirtschaftswunder gebracht hat... Leserbrief hier anzeigen... |
| 19.11.2006 10:11:59 | Antrag zur wirtschaftlichen Kompetenz der FDP |
| Die FDP sollte auf der Grundlage dieses Antrages beschließen, ihre wirtschaftliche Kompetenz deutlicher zu formulieren und in Zukunft auf Versuche zu verzichten, die beiden großen Parteien links zu überholen.
Deutlich gemacht werden muss, dass nur eine starke Wirtschaft die Voraussetzung für soziale Leistung schafft... Antrag hier anzeigen... |
| 09.11.2006 10:11:11 | Jahreshauptversammlung am 16.11.2006 |
| Vor der diesjährigen Jahreshauptversammlung besuchte die LIM die Höfener Firma Schneeberger GmbH, einem deutschen Marktführer bei Profilschienenführungen. Nach der interessanten und informativen Betriebsbesichtigung ging es direkt zur Hauptversammlung im Hotel Ochsen.
Bericht hier anzeigen... |
| 15.10.2006 19:10:12 | Brief an die Kultusministerin, Dr. Annette Schavan MdB |
| Sehr geehrte Frau Ministerin,
bei einer LIM-Veranstaltung im Haus von Herrn Teufel jun. (Nähe Spaichingen) habe ich Ihren Diskussionsbeitrag gehört und war sehr davon beeindruckt. Anschließend hatten wir noch ein kurzes, persönliches Gespräch in Sachen Wirtschaftsgymnasium Nagold. Dabei haben Sie Ihre ablehnende Haltung für mich nachvollziehbar begründet... Brief an die Kultusministerin hier anzeigen... |
| 08.10.2006 11:10:34 | Presseerklärung zur Veranstaltung mit Gerhard Schorr |
| Bekommt der Mittelstand in Zukunft noch Kredite zu erschwinglichen Konditionen ?
Wie ist die Finanzsituation für kleine- und mittelständische Unternehmen ab Januar 2007 ? Presseerklärung anzeigen... Infos zur Veranstaltung vom 27.10.2006... |
| 23.08.2006 09:08:31 | BRÜDERLE: Gewerkschaften und Schwarz-Rot überbieten sich in Heuchelei beim Thema Ausbildung |
| FDP-Pressemitteilung vom 11.07.2006
BERLIN. Zur Diskussion um fehlende Ausbildungsplätze erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Rainer BRÜDERLE: Neue Ausbildungsplätze entstehen nicht durch Strafabgaben und Zwangsquoten, Ausbildungsplätze entstehen durch Aufschwung und Flexibilität am Arbeitsmarkt. Auch bei den Ausbildungsvergütungen brauchen wir mehr Flexibilität. Der Überschuss der Bundesagentur für Arbeit muss vollständig zur Senkung der Arbeitslosenversicherung verwendet werden, um die Nebenkosten von Arbeit und Ausbildung zu senken. Der Verzicht auf schädliche Steuer- und Abgabenerhöhungen und das Zulassen von betrieblichen Bündnissen ist das Gebot der Stunde. Schwarz-Rot fehlen Einsicht und Mut. Beim lauten Klagen über fehlende Ausbildungsplätze überbieten sich von den Gewerkschaften bis zur schwarz-roten Bundesregierung alle in Heuchelei. Die Gewerkschaften bilden selbst kaum aus, die Regierung verschlechtert durch ihre Politik die Bedingungen für die Ausbildung in Deutschland. Wer den Betrieben durch Bürokratie, Steuern und Abgaben das Überleben immer schwerer macht, darf sich nicht über einen Lehrstellenmangel beklagen. Jede Ausbildungsplatzabgabe oder Pflichtquote wären Kostentreiber und Jobkiller. Tausende Betriebe stehen jetzt schon auf dem Trockenen. Jede zusätzliche Belastung gefährdet noch mehr Jobs und Ausbildungsplätze. |
| 23.08.2006 09:08:06 | SOLMS: Eckpunkte zur Unternehmensteuerreform sind enttäuschend |
| FDP-Pressemitteilung vom 03.07.2006
BERLIN. Zur Einigung der Großen Koalition über Eckpunkte für eine Unternehmensteuerreform erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Hermann Otto SOLMS: Die bisher bekannt gewordenen Eckpunkte für eine Unternehmensteuerreform sind aus Sicht der FDP mutlos und enttäuschend. Von der Großen Koalition musste man mehr erwarten. 1. Mit der Beibehaltung der Gewerbesteuer zementiert die Koalition einen zentralen Wettbewerbsnachteil für die deutschen Unternehmen im internationalen Vergleich. Die Ausweitung der Bemessungsgrundlage um weitere gewinnunabhängige Elemente stößt auf steuersystematische und wirtschaftspolitische Bedenken. 2. Das Ziel einer rechtsformneutralen Besteuerung von Körperschaften und Personengesellschaften hat die Koalition aufgegeben. Die Steuersätze für Körperschaften sinken, Entlastungen für Personengesellschaften sind offenbar mittels Rücklagenbildung bzw. die Begünstigung einbehaltener Gewinne vorgesehen. 3. Von einer Vereinfachung des Steuerrechts hat sich die Koalition ebenfalls verabschiedet. Gerade die geplanten Regelungen für Personengesellschaften sind unüberschaubar und schwer verständlich. 4. Zu begrüßen ist die Absenkung der Steuerbelastung für Körperschaften. Damit reagiert die Koalition endlich darauf, dass die Steuerbelastung für Körperschaften im internationalen Vergleich viel zu hoch ist. Verheerend wäre es allerdings, gewinnunabhängige Elemente in die Besteuerung mit einzubeziehen. Damit würde die Koalition das Verfassungsprinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit aufgeben. 5. Zu begrüßen ist auch die Entscheidung, eine Abgeltungssteuer für Kapitalerträge einzuführen. Hier bleiben weitere Einzelheiten abzuwarten. |
| 01.08.2006 13:08:24 | Leserbrief zum -Siesta- Bericht im Schwabo vom 28.07.06 |
| Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Benneter, dunkelroter SPD-Politiker und sein außen grüner, innen ebenfalls dunkelroter Kollege von den Grünen, Herr Ströbele, haben mit ihrem Vorschlag eine „Siesta“ einzuführen, wieder einmal ihrem Trieb, die Menschheit zu beglücken, freien Lauf gelassen. Auf die Idee, dass deutsche Arbeitnehmer und Arbeitgeber selbst erkennen können, was gut für sie ist, kommen diese Herren nicht. Dort wo es nötig und sinnvoll ist, ist man durchaus in der Lage, durch Absprache zwischen Firmeninhaber und Mitarbeiter, das zu tun, was für beide Seiten am besten ist. Dabei stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Eine weitere von oben verordnete Bürokratie, ist dazu sicher nicht nötig. Karl Braun, Haiterbach |
| 30.07.2006 13:07:59 | Filmteam besucht Haiterbach |
| Für einen Fernsehbericht zum Thema -Bürokratie- fanden am 27.07.2006 die Dreharbeiten bei der Haiterbacher Firma Karl Braun Innenausbau GmbH statt. Bei dem Vorgespräch konnte der Firmeninhaber Karl Braun seine Probleme mit der ausufernden Bürokratie darlegen.
Geplanter Sendetermin: Dienstag, 01.08.2006 um 21.45 Uhr - Plusminius (ARD) |
| 29.07.2006 22:07:58 | Minister Steinbrück antwortet auf Bürokratiekostenrechnung |
| Die Bürokratiekostenrechnung von Karl Braun hat nicht nur in zahlreichen Presseberichten eine starke Resonanz gefunden, sondern auch das Bundesministerium für Finanzen von Minister Steinbrück zu einem Antwortschreiben bewegt.
Brief des Bundesministerium für Finanzen hier anzeigen... |
| 29.07.2006 21:07:34 | Bürokratiekostenrechnung schlägt hohe Wellen |
| Das Thema Bürokratieabbau ist nicht neu, aber eine Rechnung für den übermässigen Bürokratieaufwand hat wohl noch kein Unternehmer an die Regierung gestellt.
So berichtet der Schwarzwälder Bote (Horb) am 14.03.2006 -Karl Braun will 41.000 Euro einfordern- Im Handwerk-Magazin vom Juni 2006 wird in einem Artikel über Bürokratieabbau die Steinbrück-Rechnung wie folgt erwähnt: -Peer Steinbrück soll die Zeche zahlen- Auch der FOCUS berichtet in der Veröffentlichung -Berlins neue Gläubiger- in seiner August-Ausgabe. Bürokratiekostenrechnung hier anzeigen... |
| 29.07.2006 21:07:37 | Flexibilisierung des Vergaberechts |
| Bei einem Gespräch mit Unternehmern in Haiterbach, konnte Minister Pfister im September 2005 wichtige Hinweise zur Flexibilisierung des Vergaberechts geben, welche jetzt zu einer Entscheidung im Kreistag geführt haben.
Brief an Minister Pfister hier anzeigen... |
| 02.07.2006 08:07:28 | In der Abwärtsspirale? |
| Sicher: Deutschland ist noch immer ein reiches Land. Dennoch:
Wer genauer hinschaut, sieht freilich, dass quer durch die Republik längst das Geld fehlt, um jene Sachwerte auf Dauer zu bewahren, die in den ersten Nachkriegsjahrzehnten geschaffen wurden. Vor allem den Städten und Gemeinden, die hinsichtlich der Sicherung der Infrastruktur einen Großteil der finanziellen Lasten zu tragen haben, sind mit dieser Aufgabe ganz offensichtlich längst überfordert... Beitrag hier anzeigen... |
| 08.03.2006 20:03:46 | ARD-Sendung am 14. März - Bürokratiekostenrechnung |
| Der Haiterbacher Unternehmer und LIM-Bezirksvorsitzende, Karl Braun, stellte dem Bundesfinanzminister die im Jahr 2005 angefallenen Bürokratiekosten in Rechnung. In der Ausgabe vom 20.02.06 hat das Wirtschaftsmagazin „Focus“ ausführlich darüber berichtet. Inzwischen wurde das Thema auch von der ARD aufgegriffen und ein Kamerateam nach Haiterbach geschickt...
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| 23.02.2006 00:02:52 | Liberale Mittelständler besuchen die Schwarzwaldklinik |
| Auf Einladung von Chefarzt Dr. Weh und dem LIM Vorsitzenden Karl Braun, fanden sich zahlreiche Besucher in der Schwarzwaldklinik Bad Rippoldsau ein. Neben den LIM Mitgliedern fanden auch Freunde aus dem Umfeld von Karl Braun, überwiegend Haiterbacher, den Weg über verschneite Straßen nach Bad Rippoldsau...
Beitrag hier anzeigen... (Nebenstehendes Bild zeigt in der Mitte Chefarzt Dr. Weh, dazu Karl Braun und Michael Theurer, MdL) |
| 22.02.2006 23:02:28 | Vorgezogene Fälligkeit von Sozialversicherungsbeiträgen |
| Seit diesem Jahr müssen Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge bis zu 19 Tage früher überweisen als bisher. Dies zieht jährlich zwischen 400 und 700 Mio. Euro aus den Unternehmerkassen. Der zusätzliche Verwaltungsaufwand trifft kleinere Betriebe und
damit unsere Region besonders hart... Pressebericht hier anzeigen... |
| 22.02.2006 23:02:27 | Bürokratiekostenrechnung |
| Schreiben an Finanzminister Steinbrück:
Seit Jahren gilt es als unstrittig, dass die von den Staatsverwaltungen auferlegten bürokratischen Vorgaben die Betriebe viel Geld und Zeit kosten und zudem die Betriebsinhaber zu unbezahlten Hilfsarbeitern des Fiskus machen... Pressebericht hier anzeigen... |
| 22.02.2006 23:02:35 | Stellungnahme zur Arbeitsmarktpolitik |
| Mit der Regierungsübernahme 1969 unter dem sozialdemokratischen Bundeskanzler Brandt, wurde die erfolgreiche Wirtschaftspolitik der Nachkriegsjahre und das Wirtschaftswunder in Deutschland zu Grabe getragen. Durch Aufblähen der öffentlichen Haushalte, Einführen von immer neuen Bürokratien und ständiges Verteilen von Wohltaten an die Bevölkerung, wurde eine enorme Staatsverschuldung produziert...
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| 05.02.2006 20:02:53 | Kommentar: Genossin Merkel |
| Bericht der Bayrischen Staatszeitung - Kommentar von Roswin Finkenzeller - vom 13. Jan. 2006 Programmatisch ist Angela Merkel, eigentlich Vorsitzende einer dritten Partei, von der FDP zur SPD übergetreten. Vom Beschäftigungsprogramm bis zum Mindestlohn befürwortet sie heute, was sie noch vor einem halben Jahr verabscheut hatte. Vor allem unternimmt sie nicht die geringste Anstrengungen, ihren höchstpersönlichen Wertewandel zu verschleiern oder zu vertuschen... Pressebericht hier anzeigen... |
| 06.01.2006 10:01:07 | Neujahrsempfang der LIM Calw Freudenstadt am 06. Februar |
| Der Wissenschaftler Felix von Cube spricht beim Neujahrsempfang der LIM Calw Freudenstadt. Die Motive des Menschen lassen sich auf wenige Triebe reduzieren, sagt er. Triebe, die sich im Laufe der Evolution durchgesetzt und überlebt haben. Und diese biologischen Triebe sind es auch, die es schaffen können, dass Arbeit in dieser Welt auch Spaß macht... Pressebericht hier anzeigen... |
| 30.11.2005 10:11:00 | Matthias Platzeck - beliebtester Politiker? |
| Karl Braun:
Verwundert habe ich mir die Augen gerieben als ich las, Matthias Platzeck, Ministerpräsident Brandenburg, wurde von Deutschlands Bürgern zum beliebtesten Politiker gewählt. Demnach genügt es schon Bundesvorsitzender der SPD zu werden, um in der Beliebtheitsskala von 0 auf Platz 1 aufzusteigen. Was hier für Maßstäbe gelten, bleibt im Dunkeln. Schließlich ist Herr Platzeck Ministerpräsident eines Landes, welches bei allen messbaren Daten eines der letzten Plätze in Deutschland einnimmt. Dies gilt für Arbeitslosenstatistik, Landesverschuldung, Pisa-Studie, Rechtsextremismus und anderem. Pressebericht hier anzeigen... |
| 31.10.2005 09:10:00 | Liberaler Mittelstand lehnt Subventionen ab |
| Gegen ein Übermaß an Subventionen und Hilfen von staatlicher Seite spricht sich die Liberale Initiative Mittelstand Calw Freudenstadt aus. -Wir sind der Meinung dass sich der Staat aus Einzelschicksalen, beispielsweise beim Fall Holzmann, heraushalten sollte-, unterstrich der LIM-Vorsitzende Karl Braun beim Gespräch mit Ernst Pfister bei dessen Stippvisite in Haiterbach...
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| 10.09.2005 21:09:40 | Wirtschaftsminister Pfister folgt der LIM-Einladung nach Haiterbach |
| Den Namen Haiterbach verbindet Wirtschaftsminister Ernst Pfister mit positiven Aspekten: -Hier ist man nicht im Oberjammergau, hier ist das Glas halbvoll. Man spürt den Optimismus-, unterstrich Pfister, der am Mittwochabend in der Festhalle auftrat.
Pfisters Amt entsprechend stand die Wirtschaftspolitik im Mittelpunkt des Abends. Und hier werden ja positive Aspekte gesucht... Pressebericht hier anzeigen... |
| 30.07.2005 10:07:35 | Stellungnahme zu den vielfältigen Veröffentlichungen zum Thema Kreiskrankenhäuser |
| Karl Braun: Neben einigen anderen Kreisräten habe ich gegen die Gründung einer Krankenhausholding gestimmt. Zum einen weiß ich, dass GmbHs, Holdings und andere Konstruktionen, aus steuerlichen Gründen und aus Gründen der Haftung durchaus sinnvoll sein können. In Bezug auf das operative Geschäft, haben sie aber keinerlei Auswirkung. Allerdings bekommt dadurch die Geschäftsführung weitreichende Vollmachten und entzieht sich weitgehend der Kontrolle politischer Organe (Kreistag) sprich Ausschüsse. Falls die Geschäftspolitik stimmt und eine gute Strategie verfolgt, kann dies von Vorteil sein.
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| 30.07.2005 10:07:36 | 7. Theodor-Heuss-Lauf in Brackenheim |
| Zieleinlauf beim 7. Theodor-Heuss-Lauf in Brackenheim, mit Karl Braun, Herrn Dr. Kinkel und dem Bürgermeister Herrn Rolf Kieser:
Schulter an Schulter bewältigte Karl Braun und Klaus Kinkel die fünf Kilometer. Bergauf fehlte meist die Luft, um sich zu unterhalten, bergab aber kam jedes Mal ein reges Gespräch zustande. Zwischendurch bemerkte Klaus Kinkel zum ebenfalls mitlaufenden Bürgermeister Rolf Kieser: -Wenn man den Karl Braun so sieht, erkennt man auf Anhieb gar nicht, was hinter diesem Burschen so steckt-. Als dann Karl Braun anschließend zusammen mit seiner Tochter auch noch den Zehn-Kilometer-Lauf absolvierte, brachte Klaus Kinkel seine Bewunderung zum Ausdruck und lud Karl Braun zu einem Glas Wein zu sich nach Hause ein. | ![]() |
| 30.07.2005 09:07:47 | Leserbrief zum Thema Steuerpolitik |
| Die zurzeit laufenden Diskussionen über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, nach der nächsten Bundestagswahl, zeigen erneut deutlich den Realitätsverlust unserer politischen Elite auf. Erreicht würde damit nur ein weiterer Konsum- und damit ein Konjunktureinbruch. Die Schwarzarbeit, die ohnehin schon riesige Steuerausfälle verursacht, würde weiter zunehmen.
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| 27.06.2005 12:06:50 | LIM-Mitglieder informieren sich über Prozessoptimierung |
| Bei der Mitgliederversammlung am 17. Juni in Schopfloch - Oberiflingen gab es wieder interessante Informationen für die LIM-Mitglieder:
1.) Betriebsbesichtigung bei Hans-Peter Ehler: Der Firmeninhaber führte die Gäste durch seine Verkaufs- und Lagerräume... 2.) Referenten zum Thema Zeitersparnis durch Prozess-optimierung, waren die Herren Schmelzle und Ernst von der Firma BAfU... 3.) Als besonderer Gast konnte Albrecht Wössner, Vorstandsmitglied der Homag AG und Vizepräsident der IHK Nordschwarzwald, begrüßt werden... 4.) Informationen zu geplanten Veranstaltungen und zur vorgezogenen Bundestagswahl... Beitrag hier anzeigen... | ![]() |
| 13.06.2005 20:06:06 | Stellungnahme zum Thema Kreiskrankenhäuser |
| Wie der Presse zu entnehmen ist, hat der Kreistag von Calw beschlossen, seine Kreiskrankenhäuser in Zukunft in GmbH-Form zu führen. Darüber hinaus soll jetzt ein Verbund mit den Krankenhäusern im Kreis Böblingen geschaffen werden, mit einer Holding, die dann die Geschicke von insgesamt sechs Krankenhäusern leiten soll. Zutreffend hat ein Oberbürgermeister in einer Sitzung eine ganze Latte von Argumenten aufgeführt, die gegen eine Holding sprechen. So würde eine Holding den Einfluss der politischen Gremien stark einschränken...
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| 18.05.2005 22:05:59 | Brief an den Staatssekretär Dr. Horst Mehrländer: |
| Sehr geehrter Herr Staatssekretär,
bei der letzten Vorstandssitzung unseres Kreisverbandes hat unser Vorstandsmitglied, Otto Eipper, im Übrigen viele Jahre Mitglied der FDP im Kreistag von Böblingen, folgende Idee vorgetragen: Die Bundesregierung hat den Flutopfern in Ostasien einen hohen Millionenbetrag an Hilfe zugesagt, diesen aber noch nicht voll ausbezahlt. In Deutschland liegt vor allem im Schwarzwald die Holzwirtschaft am Boden, nicht zuletzt verursacht durch den Sturm Lothar... Beitrag hier anzeigen... |
| 18.05.2005 21:05:12 | Verleihung des 8. Zukunftspreis 2005 an Franz Beckenbauer |
| Der LIM-Vorsitzende Karl Braun berichtet über seine Teilnahme am Kongress der CDU-Sozialausschüsse im historische Bundestagsgebäude in Bonn:
Die Sicherheitsvorkehrungen waren enorm, jeder musste sich mit vorab verteilten Sicherheitschips und Reisepass ausweisen. Es waren viele hochrangige CDU-Politiker, populäre Sportler und viele vom Fernsehen bekannte Journalisten anwesend... Beitrag hier anzeigen... | ![]() |
| 28.04.2005 08:04:59 | Große Koalition der ökonomischen Unvernunft |
| Pressemitteilung vom 10.04.2005:
BERLIN. Zu den Meldungen über die Einführung von Mindestlöhnen erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer BRÜDERLE: Das rot-schwarze Kuscheln beim Mindestlohn ist schädlich für unser Land. Es ist völlig unverständlich, dass auch die Union jetzt in einer großen Koalition der Unvernunft in diese ideologische Mottenkiste greift... Beitrag hier anzeigen... |
| 07.03.2005 21:03:56 | LIM-Veranstaltung am 17. März in Bad Teinach |
| Auf Einladung der Liberalen Initiative Mittelstand Nordschwarzwald, sprach Dr. Walter Döring, Wirtschaftsminister a. D. und Präsident des Tourismusverbandes im Bad Hotel in Bad Teinach. Ein halbes Jahr nach seinem Rücktritt hat er wieder zu seiner einstigen jovial-lockeren Art zurückgefunden...
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| 07.03.2005 20:03:30 | Aufruf zur Mittelstandsarbeit |
| Der neue LIM-Vorstand ist gewählt. Das erfreuliche dabei und unsere Stärke – alle Bereiche des Mittelstandes sind vertreten. Daraus folgert, dass unser Kreisverband nicht für eine bestimmte Klientel, sondern für die ganze Breite des Mittelstandes aktiv sein wird. Auch als Bindeglied zwischen Handwerk, Gewerbe und Freiberuflern, die oft schon gut zusammen arbeiten und aufeinander angewiesen sind...
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| 07.03.2005 20:03:42 | Pressemitteilung zum Antidiskriminierungsgesetz |
| Für den gesunden Menschenverstand nicht zu fassen, ist das von unserer Politelite vorgesehene Antidiskriminierungsgesetz. Schon jetzt sind die Probleme unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft riesengroß, was durch die ständig steigende Staatsverschuldung und die Arbeitslosenzahlen, für jedermann leicht nachvollziehbar ist...
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| 22.02.2005 18:02:07 | Neue Gesundheitsberufe |
| In den letzten 20 Jahren sind in der Krankenversorgung und Prävention die meisten neuen Berufe entstanden. Neben den traditionellen ärztlichen Heilberufen gehört unter anderem Masseuren, Krankengymnasten, Logopäden, Ergotherapeuten, ambulanten Pflegediensten, Ernährungs- und Wellnessberatern sowie Sport- und Fitnesskaufleuten die Zukunft. Dabei handelt es sich um Berufe, die vor allem Frauen qualifizierte Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bieten. ...
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| 22.02.2005 18:02:06 | Wirtschaftsfaktor Gesundheitswesen |
| Das Gesundheitswesen wird häufig einseitig als Kostenfaktor wahrgenommen. Dabei wird übersehen, dass der Dienstleistungsbereich Gesundheitswesen auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, eine Wachstumsbranche und ein dynamischer Arbeitsmarkt ist. Im Gesundheitswesen werden jährlich rund 230 Milliarden Euro für Gesundheit umgesetzt, das sind 11 Prozent des Bruttosozialprodukts. ...
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| 22.02.2005 17:02:03 | Wachstumsbranchen im Gesundheitswesen |
| Der Wirtschaftsbereich Gesundheitswesen trägt zur Wohlstandssicherung bei. In der pharma- zeutischen Industrie arbeiten rund 115.000 Beschäftigte, im Medizinproduktesektor über 100.000 Mitarbeiter. Beide Bereiche erwirtschaften jährlich rund 50 Milliarden Euro. Die deutsche Medizin-produkteindustrie ist weltweit führend...
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| 10.02.2005 12:02:21 | Die LIM verteilt ihre Aufgaben neu |
| Erste Vorstandssitzung des Kreisverbandes in Nagold:
Die Verteilung der Zuständigkeiten sowie die Planung verschiedener Veranstaltungen waren die Hauptthemen der ersten Vorstandssitzung nach den Neuwahlen des Kreisverbandes der Liberalen Initiative Mittelstand (LIM). Um der Wirtschaft ganz nahe zu sein, trifft sich der LIM-Vorstand meist in den Firmenbüros... Beitrag hier anzeigen... |
| 14.12.2004 12:12:21 | Neues Vergaberecht: Freibrief für Mauschelei |
| Der von der Regierung vorgelegte Entwurf zur Neuregelung der öffentlichen Auftragsvergabe wird als -Freibrief für mehr Korruption- vom Bauhandwerk heftig kritisiert. Dass bei der Auftragsvergabe auch jetzt schon vieles schief läuft, kann Schreinermeister Karl Braun aus langjähriger Erfahrung berichten...
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| 13.12.2004 22:12:13 | Karl Braun bleibt LIM-Vorsitzender |
| Liberale Interessenvertretung erörtert Probleme des Mittelstands Kreisvorsitzender der Liberalen Initiative Mittelstand (LIM) Kreis Calw Freudenstadt bleibt Karl Braun aus Haiterbach. Zu seinem Stellvertreter wurden bei der Mitgliederversammlung Dr. Adolf Berenfeld aus Altensteig und Heinz Würfele aus Waldachtal... Beitrag hier anzeigen... |
| 17.07.2004 08:07:01 | Presseerklärung zum Rücktritt von Wirtschaftsminister Dr. Walter Döring [28.06.2004] |
| Durch den Rücktritt von Dr. Walter Döring als Wirtschaftsminister, wurde wieder einmal eine, von interessierten Kreisen angezettelte, Rufmordkampagne mit Erfolg gekrönt.
Diese, in Bezug auf die Gesamtverantwortung gesehen unbedeutenden, Vorgänge wird wohl keiner nach fünf Jahren, noch im Einzelnen im Gedächtnis behalten. Jeder der hier Steine wirft, sollte sich überlegen, ob er nicht selbst im Glashaus sitzt und ob er tatsächlich alles was in seiner Umgebung passiert, immer hundertprozentig unter Kontrolle hat und außerdem stets über alles im Detail Auskunft geben kann. Mit Dr. Walter Döring verliert das Land Baden-Württemberg einen Wirtschaftsminister, der viel für das Land, die baden-württembergische Wirtschaft und vor allen Dingen für den Mittelstand getan hat. Nicht umsonst ist Baden-Württemberg inzwischen wieder die Nr. 1, was die wirtschaftliche Stärke angeht. Der LIM-Landesverband hofft, dass mit Herrn Ernst Pfister ein Wirtschaftsminister ins Amt kommt, der die mittelstandsfreundliche Politik von Dr. Walter Döring weiterführt. Die Unterstützung der Liberalen Initiative Mittelstand werden wir ihm gern gewähren. Friedrich Riempp (1. Vorsitzender) Karl Braun (stv. Vorsitzender) Tassilo Eckerle (stv. Vorsitzender) |
| 01.07.2004 09:07:03 | Berlinreise 2004 |
| Zum fünften Mal seit 1992 führte Karl Braun, Schreinermeister aus Haiterbach, eine Reisegruppe nach Berlin und Umgebung.
Teilgenommen haben 38 Bürger aus Haiterbach und Umgebung. An Fronleichnam startete man bereits früh mit dem Bus von Haiterbach und fuhr über Nagold zum Flughafen Stuttgart. Nach einer aufwändigen Sicherheitskontrolle am Flughafen, erreichte man Berlin gegen 11.00 Uhr. Dort wartete bereits ein eleganter Ausflugsbus und man startete zu einer 6-stündigen Stadtrundfahrt mit einem überaus zugänglichen Busfahrer aus Berlin-Friedrichshain... Beitrag hier anzeigen... |
| 07.03.2004 13:03:48 | Berufsberater Arnold referiert bei der LIM |
| Die Ausbildungssituation im Arbeitsamtsbezirk Freudenstadt Calw ist nicht dramatisch - dieses Fazit zog Ortwin Arnold von der Berufsberatung des Arbeitsamtes Nagold bei der Mitgliederversammlung der Liberalen Initiative Mittelstand...
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| 29.02.2004 08:02:49 | Ausbildungsabgabe: Mittelstand droht mit Klage |
| Anders als Großkonzerne dürften kleine und mittelständische Unternehmen Schwierigkeiten haben, sich von der Pflicht zur Ausbildung freizukaufen. Daher müsse man sich mit rechltichen Mitteln zur Wehr setzen, erklärte Mario Ohoven, Chef des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft...
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| 04.02.2004 19:02:41 | Presseerklärung zur Steuerreform |
| Der Landesvorstand der Liberalen Initiative Mittelstand zeigte sich bei seiner letzten Vorstandssitzung entsetzt über das, von der rot-grünen Regierung, angerichtete Steuerchaos, welches zuletzt noch durch den Steuerstreit innerhalb der CDU / CSU getoppt wurde. Seit vielen Jahren wird von allen Seiten und allen Parteien ein einfacheres, gerechteres Steuersystem gefordert. Für 1996 hat der Bundesparteitag der FDP eine einfache Steuerformel aufgestellt mit einem Freibetrag von
12.000,00 DM pro Familienmitglied, mit Steuersätzen von 15, 25 und 35 % und als Gegenfinanzierung einen radikalen Subventionsabbau gefordert. Lange Zeit wurde dieses Konzept, vor allem von Rot-Grün, als ungerecht, unsozial und als Klientelpolitik kritisiert. Seit einigen Jahren gibt es das Kirchhof-Steuermodell, einschließlich einer ausformulierten Gesetzesvorlage mit der deutlichen Handschrift eines Verfassungsjuristen und den damit zusammenhängenden Vor- und Nachteilen. Beitrag hier anzeigen... |
| 01.02.2004 17:02:33 | Pleitewelle steuert 2004 auf Höchststand zu |
| Situation des Mittelstands weiter dramatisch.
Frankfurt: Die Pleitewelle in Deutschland droht 2004 einen neuen Höchststand zu erreichen. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in Frankfurt rechnet mit 40.000 bis 42.000 Unternehmenszusammenbrüchen. Das für 2004 prognostizierte Wachstum von unter zwei Prozent ist zum Überleben zu wenig, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Rödl... Pressebericht hier anzeigen... |
| 18.11.2003 19:11:15 | Erweiterung der Gewerbesteuer - Ein neues Glanzstück aus der Steuerkiste |
| Die Politik plant die Gewerbesteuer auf Freiberufler, Veräußerungs- und Aufgabengewinne auszuweiten. Vielleicht ist der Ansatz, Freiberufler einzubeziehen, die nicht einfach ihre Produktion ins benachbarte Frankreich, nach Ungarn oder Rumänien verlagern können, von der Politik schlau erdacht. Und mancher Mittelständler mag nach dem Sankt Floriansprinzip sogar schadenfroh die Hände reiben, weil es ihn nicht trifft. Wirklich?
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| 14.11.2003 14:11:07 | Ausbildungsabgabe - Eine Steuer, die der Sache nicht dient |
| In einem Interview mit dem Schwarzwälder Boten nimmt unser stellvertretender Landesvorsitzender zur Ausbildungsabgabe Stellung. Dieser wurde am 13.11.03 wie folgt abgedruckt:
Kreis Calw. In Berlin macht die Regierung gerade den Weg frei für eine Ausbildungsplatzabgabe. Eigentlich soll diese die Unternehmen dazu bringen mehr auszubilden. Doch Unternehmer aus dem Kreis Calw lassen auf Anfrage kaum ein gutes Haar an der geplanten Abgabe... Beitrag hier anzeigen... |
| 25.10.2003 21:10:16 | Leasing: Finanzierungsprobleme zwingen Mittelständler zur Selbsthilfe |
| Glücklich, wer volle Auftragsbücher hat. Doch für manchen Mittelständler bringen Großaufträge zunächst das Problem der Vorfinanzierung mit sich. Immer mehr Unternehmen lösen die Finanznot über Leasing.
RKW ist das Kürzel des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft, eines gemeinnützigen und vom Bundesministerium für Wirtschaft sowie den Spitzenverbänden getragenen Vereins. Das RKW ist die Anlaufstelle für Mittelständler bei Akutberatungen... Beitrag hier anzeigen... |
| 25.10.2003 21:10:51 | Spediteure prüfen Klage gegen Toll Collect |
| Die Betreiber des Maut-Erfassungssystems müssen neben Schadenersatzforderungen durch die Bundesregierung auch mit Ansprüchen der Spediteure rechnen. Das Bundesverkehrsministerium hofft nach wie vor auf die Einhaltung des geplanten Starttermins für die Lkw-Maut.
Derzeit prüften mehrere deutsche Speditionen rechtliche Schritte gegen das Betreiber-Konsortium Toll Collect... Beitrag hier anzeigen... |
| 12.09.2003 12:09:14 | Budget setzt auf Geiz des Mittelstands |
| Auch die Autovermieter setzen auf den Geiz ihrer Privatkunden. Mit Preisen ab 4,99 Euro pro Auto und Tag wird die Kundschaft gelockt. Die deutschen Marktführer Sixt und Europcar versuchen mit eigenen Billig-Anbietern (Sixti und Interrent) Neulingen wie Navicar das Leben schwer zu machen. Budget Deutschland will dieses Spiel nicht mitspielen.
Statt den Geiz der Privatkunden zu bedienen, will Budget vom Kostendruck des Mittelstandes profitieren... Beitrag hier anzeigen... |
| 12.09.2003 10:09:27 | Bürokratie: Die Freizeit gehört dem Staat |
| Karl Braun in Haiterbach/Schwaben hatte es sich wohl zu einfach vorgestellt: -lch habe nur mein Firmenlogo an das Gebäude gezeichnet, ohne jegliche Bauten. - Kurz darauf war es soweit, das Baurechtsamt Nagold wollte eine Baugenehmigung für die Zeichnung. Folglich musste der Schreinermeister einen nachträglichen Bauantrag stellen. Grund dafür: Das Baurechtsamt wertete die 6 mal 0,9 Meter große Zeichnung als Werbeanlage und verlangte nachträglich einen Bauantrag. Dafür nötig waren letztendlich ein formales Baugesuch in fünffacher Ausfertigung, insgesamt 20 Originalunterschriften und eine Genehmigungsgebühr von 251 Euro. Dem nicht genug: Der Antrag wurde Karl Braun zurückgeschickt, weil der Geltungsbereich in dem der Gewerbebetrieb steht, nicht formell eingetragen wurde.
Leider gibt es solche Spitzen behördlicher Überkorrektheit nicht nur in Baden-Württemberg. In Hannover musste die Bäckerei Göing auf Anweisung der Behörden ihre Hockhilfen abbauen, weil Bäckereien durch diese Sitzgelegenheiten als Gaststätten gelten... Beitrag hier anzeigen... |
| 12.09.2003 10:09:35 | Presseerklärung Thema: Gewerbesteuer |
| Als weiteres Glanzstück aus ihrem Horrorkabinett plant die rot-grüne Regierung in Berlin eine Erweiterung der Gewerbesteuer auf Freiberufler, Privatvermögen und Betriebsschulden.
In der Praxis sieht dies so aus, dass zukünftig auch Freiberufler wie Architekten, Ärzte, Therapeuten und Steuerberater zusätzlich Gewerbesteuer zur ohnehin schon hohen Einkommenssteuer bezahlen müssen. Schon durch frühere Regierungen wurde eingeführt, Dauerschuldzinsen zur Berechnungsgrundlage der Gewerbesteuer heranzuziehen, was an sich schon barer Unsinn ist. Jetzt sollen nach den Plänen der Regierung generell Mietzinsen, Pachtzinsen und Leasingraten zur Berechnungsgrundlage der Gewerbesteuer hinzugerechnet werden. Dem ganzen setzt die Krone auf, die Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer und der Körperschaftssteuer abzuschaffen. Dies stellt in der Tat eine ganz massive Erhöhung der Einkommens- und Körperschaftsteuer für alle Unternehmen und natürlich auch für die freiberuflich Tätigen dar. Im Übrigen ist beabsichtigt, diese Erhöhung nicht den Gemeinden zukommen zu lassen, sondern vor allem dem Bund und ein bisschen den Ländern. Hierzu meint die Liberale Initiative Mittelstand, mit Vollzug solcher Vorschläge wird der Mittelstand weiter stranguliert, eine Vielzahl von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen vernichtet und damit die wirtschaftlichen Probleme unseres Landes weiter verschärft. Zu fragen bleibt, ob hier Dummheit im Spiel ist, oder Klassenkampf betrieben wird. Die Folgen dieser Politik trägt auf jeden Fall die ganze Gesellschaft, ausgenommen die rot- grüne Funktionärs- und Politikelite. |
| 12.09.2003 09:09:59 | Alles pfänden, neue Tricks nutzen |
| Schreinermeister Karl Braun im württembergischen Haiterbach, Chef der Karl Braun GmbH, beobachtet bereits seit zehn Jahren einen zunehmenden Verfall der Zahlungsmoral. Das ärgert den auch politisch in der Liberalen Initiative Mittelstand e.V. engagierten Unternehmer um so mehr, als seine 50 Mitarbeiter gute Arbeit leisten und damit acht Millionen Euro Umsatz jährlich generieren.
Braun nennt unumwunden Beispiele: Etwa den Auftrag im Berliner Haus der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Um 150000 Euro des Auftrages mit 250000 Euro stritt die Stiftung fünf Jahre lang mit der Firma Braun... Beitrag hier anzeigen... | ![]() |
| 25.08.2003 21:08:15 | Presseerklärung der Liberalen Initiative Mittelstand |
| Die längst in Schieflage gekommene Zusammensetzung der Parlamente wird immer wieder in Pressemitteilungen und Medienberichten beklagt. Fast die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten gehört dem Öffentlichen Dienst an. 90 % der SPD- und mehr als 50 % der CDU-Abgeordneten sind Mitglieder einer Gewerkschaft.
Die Schieflage in den Parlamenten ist nach Meinung der Liberalen Initiative Mittelstand Baden-Württemberg, die Hauptursache für den wirtschaftlichen Niedergang unseres Landes, die irrsinnig hohe Staatsverschuldung und die ständig steigende Arbeitslosigkeit. Die Forderung der LIM, beschlossen bei der jüngsten Klausurtagung, lautet deswegen einstimmig: Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes können nicht in Parlamente gewählt werden. Der Mitarbeiter muss sich entscheiden, ob er als Staatsdiener tätig bleiben will oder in ein Aufsichtsorgan des Staatsapparates überwechselt. Nur durch strikte Trennung von Legislative und Exekutive lässt sich unser Gemeinwesen wieder in Ordnung bringen, was für alle Bevölkerungsschichten von größter Bedeutung ist. |
| 20.08.2003 17:08:27 | FDP lehnt zusätzliche Belastungen für Investitionen und Arbeitsplätze ab |
| Berlin. Zu den aktuellen steuerpolitischen Plänen der Bundesregierung erklärt der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, PROF. DR. ANDREAS PINKWART:
Anstelle vermeintlicher Entlastungen der Kommunen plant die Regierung neue Belastungen für die größeren Unternehmen und den selbständigen Mittelstand. Dies ist genau das falsche Signal für die dringend notwendige Belebung von Wachstum und Beschäftigung und trifft daher auf massiven Widerstand der FDP. Beitrag hier anzeigen... |
| 22.07.2003 16:07:31 | Frühjahrsbelebung am deutschen Arbeitsmarkt fällt dieses Jahr aus! |
| Die sonst übliche Belebung am deutschen Arbeitsmarkt im Mai fällt Medienberichten zufolge in diesem Jahr aus. Die Zahl der Joblosen ist demnach so hoch wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr.
Der Rückgang fiel damit etwa nur halb so groß aus wie im Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Den Zeitungen zufolge... Beitrag hier anzeigen... |
| 03.07.2003 15:07:59 | Schreiben an den Wirtschaftsminister Wolfgang Clement zum Thema Agenda 2010 |
| Sehr geehrter Herr Minister,
als aktiver Handwerksmeister und Inhaber von drei Betrieben in den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg und Thüringen verfolge ich mit großem Interesse Diskussionen um die Agenda 2010. Von der Handwerkskammer Potsdam habe ich hierzu eine detaillierte Auflistung mit Kommentierungen zu den wichtigsten Agendapunkten bekommen, dieses Papier wurde in den Gremien der Liberalen Initiative Mittelstand beraten und hat dort in vielen Punkten Zustimmung gefunden. Völlig neben der Sache liegt allerdings die Verwässerung der Handwerksordnung... Beitrag hier anzeigen... |
| 25.06.2003 17:06:44 | LIM spricht mit Spediteuren |
| Auf Einladung der LIM e. V. Calw Freudenstadt und Frau Claudia Epple aus Pfalzgrafenweiler kam ein kleiner Kreis von Spediteuren zu einer Diskussion über die Probleme des deutschen Speditiongewerbes zusammen. Nach der Begrüßung durch Karl Braun stellte dieser die Ziele der LIM vor...
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| 16.06.2003 22:06:56 | Jeder vierte Gründer ein Handwerker |
| Gut jeder vierte Existenzgründer in Deutschland ist Handwerker oder übt einen handwerksähnlichen Beruf aus.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Seminars für Handwerkswesen an der Universität Göttingen. Bezogen auf das Vollhandwerk liegt der handwerkliche Anteil am gesamtwirtschaftlichen Gründungsgeschehen bei etwa 15 Prozent. Hinzu kämen rund 13 Prozent aus handwerksähnlichen Berufen, wie z.B. dem Gerüstbau. Der Anteil der Gründungen durch Handwerker ist laut Studie in den neuen Bundesländern in den letzten Jahren gesunken, während er im Westen Deutschlands etwa konstant blieb.
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| 11.06.2003 13:06:56 | DZ-Bank: schlechte Stimmung im Mittelstand |
| Weniger Investitionen, weniger Beschäftigte: Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist auf einem Tiefpunkt angelangt - so das Ergebnis der DZ-Bank Mittelstandsumfrage Frühjahr 2003.
Die wichtigsten Ergebnisse: Geschäftsentwicklung: Stimmung zurückhaltend Für die kommenden sechs Monate erwarten 25,7 Prozent der insgesamt 2.500 befragten Unternehmen eine Verbesserung ihrer Geschäftslage, 19,6 Prozent dagegen eine leichte Verschlechterung und 3,2 Prozent eine starke Verschlechterung. Beitrag hier anzeigen... |
| 28.03.2003 13:03:45 | Haiterbacher Frühjahrsempfang 2003 |
| Auf dem diesjährigen Haiterbacher Frühjahrsempfang des Kreisverbandes Calw Freudenstadt der Liberalen Initiative Mittelstand stand das neue Buch von Karl Braun zu seinem Bundestagswahlkampf im Zentrum des Geschehens.
- Bodenständig und schaffig - heißt das Buch von Karl Braun, FDP-Kandidat und Landesvorstand der Liberalen Initiative Mittelstand . Hier beschreibt Karl Braun... Pressebericht hier anzeigen... |
| 28.01.2003 18:01:54 | Karl Braun wehrt sich gegen übermächtige Bürokratie |
| Karl Braun erläutert in der Sendung Ländersache eine bürokratische Kuriosität...
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